Anthologie "Loslassen" der edition imPress
Meine Kurzgeschichte "Lass los!" aus Dezember 2024 wurde im Rahmen eines bundesweiten Schreibwettbewerbs für eine Anthologie ausgewählt, die ab Mai 2025 im Buchhandel erhältlich ist. Weitere Informationen sowie ebenjene Kurzgeschichte, angereichert mit QR-Codes zu vier Gedichten, infolge:
Es braucht keinen Schreibwettbewerb für eine Kurzgeschichte.
Die in Folge zu lesende Kurzgeschichte "Man wird sehen" nimmt Bezug auf den in der Kurzgeschichte "Lass los" beschriebenen Unfall und seine Folgen. Sie ist sehr aktuell; ich stelle sie nun kurz vor dem Jahreswechsel 2025/26 ein, nachdem ich eine Augenoperation am 1.12., aus der leider zwei geworden sind, erfolgreich überstanden habe. Ich kann zu diesem Zeitpunkt bereits zeitweise am PC arbeiten und meine Webseite editieren, obwohl ich noch keine neue Brille zur Verfügung habe, weil das operierte Auge noch nicht ganz gensen ist. Ich freue mich auf einen ganz bestimmten Tag, der in dieser Geschichte eine Rolle spielt.
Beitrag für den WORTMELDUNGEN-Förderpreis 2025
Die in Folge zu lesende Kurzgeschichte "Apokoinu" war ein Beitrag meines Alter Ego Andreas Crüsemann zum alljährlichen "Wortmeldungen"-Förderpreis der Crespo-Foundation. Das Thema im Jahr 2025 "Die Sorge um die Worte" hat ihn sehr inspiriert, weil er sich dieses Sorgen immer macht, und dies schon seit über zwanzig Jahren. Die Prosalyrik, die Ihr in meinem Blog und auch auf meinen Social-Media-Kanälen regelmäßig zu lesen bekommt, entstammt dieser Sorge. Wie schön, diese Sorge endlich einmal in Prosa fassen zu können...
Literaturwettbewerb „200 Jahre Braille–Gemeinsam mehr sehen"
Die in Folge zu lesende Kurzgeschichte "Tastgedanken" war ein Beitrag meines Alter Ego Andreas Crüsemann zu einem Literaturwettbewerb des Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich. Das Thema hat ihn sehr inspiriert, weil es ihn an eine intensive Phase seines Lebens erinnerte, in der er mit seiner unfallbedingten Sehbehinderung umgehen lernen musste. Und in der er viele Menschen kennenlernte, die diese Schrift lesen konnten oder gerade im Begriff waren, sie zu erlernen und mit ihr umzugehen. Es wurden zehn andere Beiträge für eine Anthologie zum Thema ausgewählt, aber die Geschichte steht nun hier geschrieben.
Literaturwettbewerb „Flügel statt Ketten"
Die in Folge zu lesende Kurzgeschichte "Die Russen kommen" war ein Beitrag meines Alter Ego Andreas Crüsemann zu einem Literaturwettbewerb der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen ZEBRA/BW in Freiburg.. Das Thema "Flügel statt Ketten" motivierte ihn, endlich einmal seine Paranoia in Worte zu fassen, die ihn über lange Jahre seines Lebens in Geiselhaft genommen hatte. Er hatte im Juni 2025 an diesem Literaturwettbewerb teilgenommen und erst im Dezember kam die Rückmeldung, dass er nicht zu den Gewinnern gehörte. Offenbar hatte die große Resonanz von über 400 Einsendungen die VeranstalterInnen überrascht, und sie hatten sich entschieden, trotzdem jede Einsendung mit der gebührenden Sorgfalt und Aufmerksamkeit zu begutachten. Das ist sehr erfreulich und für mich überhaupt kein Anlass, diese Geschichte in der Versenkung verschwinden zu lassen.